Empirischer Forschungsprozess Beispiel Essay

Quantitative Datenauswertung
Die Auswertung quantitativer sozialwissenschaftlicher Daten erfolgt heutzutage ausnahmslos mit entsprechender Computersoftware (Brosius & Brosius, 1998; Wittenberg, 1998). Sie beginnt normalerweise mit einer Auszählung der Merkmalsausprägungen der einzelnen in die Untersuchung einbezogenen Merkmale. Diese numerische Häufigkeitsdarstellung kann gegebenenfalls durch grafische Darstellungen (z.B. Säulen- oder Kreisdiagramme) ersetzt oder ergänzt werden. Falls das Skalenniveau der Merkmale dies zuläßt, können auch univariate statistische Kennwerte (Mittelwerte, Streuungsmaße und andere, die Häufigkeitsverteilung beschreibende statistische Maßzahlen) berechnet werden. Daran schließt sich in der Regel die Bestimmung von Zusammenhängen zwischen zwei Merkmalen an (bivariate Analyse). Dies geschieht anhand von Kreuztabellen und gegebenenfalls der Berechnung von Assoziations- bzw. Korrelationskoeffizienten. Sofern es sich um "echte Zufallsstichproben" handelt, können auch Signifikanztests berechnet werden, die darüber Auskunft geben, mit welcher Zufallswahrscheinlichkeit aufgedeckte empirische Zusammenhänge oder Unterschiede zwischen zwei Merkmalen auch in der definierten Grundgesamtheit Geltung haben, aus der die Stichprobe gezogen worden ist. Am Ende der Auswertung stehen zwar keineswegs immer, aber aufgrund der heutzutage üblichen enormen Rechnerkapazitäten immer häufiger multivariate Analysen, bei denen mehr als zwei Merkmale gleichzeitig zueinander in Beziehung gesetzt werden (Multivariate Analysemodelle). Im Zusammenhang mit der Auswertung quantitativer Daten sollte auch eine Überprüfung einschlägiger quantitativer Qualitätskriterien (insbesondere Reliabilitätund Validität) erfolgen.

Qualitative Datenerhebung
Beim qualitativen Weg steht entweder der "subjektiv sinnvoll" handelnde Akteur im Mittelpunkt, der Situationen zunächst mehr oder weniger angemessen deutet, um sodann auf der Basis dieser Deutungen "interessengeleitet" zu handeln – oder der mehr oder minder unbewußt von "latenten objektiven" Sinnstrukturen geleitete und diese durch sein Handeln gleichzeitig immer wieder stabilisierende oder auch modifizierende Akteur. Zentrales Erkenntnisziel der qualitativen empirischen Psychologie ist daher das Verstehen (= die Rekonstruktion) dieser subjektiven oder objektivenSinnstrukturen. Sind schon quantitative Forschungsansätze keineswegs immer einheitlich begründet, so trifft dies auf qualitative Forschungsansätze noch viel weniger zu (Flick et al., 1995; Hopf & Weingarten, 1993). Bei aller Unterschiedlichkeit herrscht bei ihnen jedoch zumindest Einigkeit in der Ablehnung standardisierter Erhebungsinstrumente. Die zu erforschenden Personen, nicht der Forscher, werden am Beginn eines qualitativen Forschungsprozesses als die eigentlichen Experten ("Alltagsexperten") angesehen. Ihr Alltagshandeln gilt es zu rekonstruieren, genauer gesagt: den diesem Handeln zugrundeliegenden Sinn. Das setzt eine möglichst unvoreingenommene ("Prinzip der Offenheit"), genaue und vollständige, und oft mit den zu Erforschenden auch diskutierte ("Prinzip der "Kommunikativität") Dokumentation des erfragten oder beobachteten Geschehens voraus (Bei standardisierten Erhebungsinstrumenten wird ein von wissenschaftlichen Experten vorgedachter Sinn quasi von außen an die zu erforschenden Personen herangetragen). Die einzelnen Ansätze unterscheiden sich nun allerdings in dem Grad der Zurückhaltung des Forschers, der hier – im Unterschied zu den quantitativen Ansätzen – häufig zugleich auch Datenerheber ist. So gibt es qualitative Erhebungsmethoden (z.B. das narrative Interview oder die Gruppendiskussion), die dem Erhebenden, zumindest in bestimmten Phasen der Erhebung, eine nahezu völlige Zurückhaltung auferlegen: Lediglich das Gespräch aufrechterhaltende Ermunterungen sind gestattet – und solche, die in ihrer partiellen Strukturiertheit schon wieder Züge standardisierter Forschung aufweisen (z.B. das Leitfadeninterview). Die Probleme bei einer qualitativen Datenerhebung sind dabei keineswegs geringer als bei einer quantitativen Datenerhebung (Meßfehler, systematische, bei der qualitativen Datenerhebung). Bei einigen qualitativen Forschungsansätzen (z.B. bei der grounded theory) wird nicht strikt von der Datenauswertung geschieden. Dies zeigt sich z.B. im Verfassen von "Memos" (das können etwa subjektive Empfindungen oder auch erste, dem Forscher spontan einfallende Theoriebausteine sein) noch während der Erhebungsphase. Diese Memos werden hinterher bei der eigentlichen Datenauswertung selbstverständlich berücksichtigt. Dies zeigt sich aber auch bei der Personenauswahl: Hier werden im Unterschied zum quantitativen Forschungsansatz keine Zufallsstichproben gezogen, vielmehr werden die zu befragenden oder zu beobachtenden Personen oder Situationen im Rahmen eines "Kontrastierungskonzeptes" theoretisch begründetausgewählt. Konkret kann das z.B. so aussehen, daß man sich nach der Lektüre des ersten, mit einer zufällig ausgewählten Person geführten Interviews Gedanken macht, wie eine Person aussehen könnte, die sich von dieser Person deutlich unterscheidet. Mit dieser versucht man dann, ein Interview zu führen. Anschließend versucht man ein Interview mit einer Person zu führen, die sich wiederum von den ersten beiden Personen deutlich unterscheidet. Das macht man so lange, bis man zur vorläufigen Erkenntnis gelangt, daß es für die Theoriebildung über den zu erforschenden Gegenstandsbereich keine neuen Facetten mehr gibt und sich daher die Befragung weiterer Personen erübrigt.

Qualitative Datenauswertung
In den meisten Fällen – wenn man sich also nicht mit "Feldnotizen" zufrieden gibt - hat man als Resultate qualitativer Erhebungen zunächst Tonband- oder Videoaufzeichnungen von Interviews, Gruppendiskussionen oder Verhaltensbeobachtungen vorliegen. Bevor diese analysiert werden können, bedürfen sie der Transkription, d.h. sie müssen in eine schriftlich fixierte Form gebracht werden. Diese ist sehr aufwendig, zumal dann, wenn jedes verbale und nonverbale Detail der Erhebung erfaßt werden soll, was jedoch – je nach Auswertungsmethode und Fragestellung – keineswegs immer notwendig ist. Die Auswertung von qualitativen Daten läuft auf die eine oder andere Art und Weise immer auf eine hermeneutische Analyse (Hermeneutik) hinaus (Hitzler & Honer, 1997). Damit ist zweierlei gemeint: zum einen die Bereitschaft, ein immer schon vorhandenes Vorverständnis über einen Gegenstandsbereich in intensiver Auseinandersetzung mit dem erhobenen Datenmaterial so lange zu modifizieren, bis sich keine neuen Aspekte mehr ergeben, so daß der Interpretationsprozeß als vorläufig abgeschlossen gelten kann. Zum anderen ist damit auch gemeint, daß sich am Ende des Interpretationsprozesses Teil und Ganzes nicht mehr fremd gegenüberstehen, sondern zusammenpassen: Jedes Element erfährt seine spezifische Bedeutung aus dem Ganzen heraus, und das Ganze findet sich in jedem Datenelement wieder. Letzteres deutet darauf hin, daß es sich hier – zumindest im Prinzip, das jedoch keineswegs immer eingelöst wird – um eine ganzheitlich ausgerichtete("holistische") Methodologie handelt – im Unterschied zu einer partikular ausgerichteten Methodologie beim quantitativen Ansatz. Trotz großer Differenzen im jeweiligen hermeneutischen Vorgehen lassen sich zumindest idealtypisch zwei Hauptströmungen unterscheiden: die Analyse von subjektiv gemeintem Sinn (Sinnrekonstruktion, subjektive) und die Analyse von latenten objektiven Sinnstrukturen (Sinnrekonstruktion, objektive).

Zum Verhältnis von quantitativen und qualitativen Forschungsansätzen
Die Zeit der großen methodologischen Dispute (z.B. "Positivismusstreit" der 60er Jahre; Adorno et al., 1969) scheint auf den ersten Blick vorbei zu sein. Stattdessen herrscht Konsens darüber, daß jene empirischen Forschungsmethoden eingesetzt werden sollen, die dem jeweils zu erforschenden Gegenstandsbereich adäquat sind. Auch gegen einen Mix aus quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden (z.B. zum Zwecke der wechselseitigen Überprüfung quantitativ und qualitativ gewonnener Forschungsbefunde – "Triangulation") ist demnach nichts einzuwenden, wenn es denn der Wahrheitsfindung dient. Schaut man die psychologische und sozialwissenschaftliche Wissenschaftslandschaft jedoch etwas genauer an, geht es in ihr so "tolerant" nun auch wieder nicht zu. So steht zwar bei der Mehrzahl der Verfechter des quantitativen Ansatzes weitgehend außer Frage, daß man im wissenschaftlichen Vorfeld (etwa zu Explorationszwecken, zur Entwicklung standardisierter Erhebungsinstrumente) oder – nachdem quantitative Befunde vorliegen – im Nachhinein (etwa zu Illustrationszwecken, zur Klärung von Ungereimtheiten, die quantitative Befunde zu Tage gefördert haben) sehr wohl von qualitativen Methoden Gebrauch machen kann. Das ändert aber nichts an dem dieser Richtung eigenen Credo, wonach Wissenschaft im engeren Sinne immer mathematisierbar und damit quantitativ angelegt sein muß. Von einer Gleichberechtigung beider Ansätze kann hier also keine Rede sein.
Umgekehrt besteht bei vielen qualitativ vorgehenden Wissenschaftlern weitgehender Konsens darüber, daß quantitative Forschung zumeist nur oberflächliche und wenig aussagekräftige Resultate zu Tage fördert, diesen Tatbestand aber hinter einem mit allen Mitteln der mathematischen Statistik ausgetragenen szientifischen Kriegstanz zu verschleiern sucht. Quantitative Ansätze sind demnach – wenn sie überhaupt etwas erbringen – qualitativen Ansätzen allenfalls nachgeordnet und kommen z.B. aus forschungsökonomischen Notwendigkeiten zum Einsatz: Quantitative Forschung ist billiger und liefert schneller (fragwürdige?) Ergebnisse. Verwunderlich ist dabei nur, daß in diesen Diskursen ausgerechnet Psychologen und Sozialwissenschaftler bestimmte in diesem Kontext sich geradezu aufdrängende wissenschaftspsychologische oder wissenschaftssoziologische Fragestellungen (z.B. nach der eigenen wissenschaftlichen Sozialisation, nach beruflichen Abhängigkeiten, Karriereplänen oder nach ökonomischen Interessen) systematisch nicht reflektieren, sondern auf scheinbar "rein methodologische Erörterungen" ausweichen.

Literatur
Adorno, T. W., Albert, H., Dahrendorf, R., Habermas, J., Pilot, H. & Popper, K. R. (Hrsg.). (1969). Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie. Neuwied/Berlin: Luchterhand.
Brosius, G. & Brosius, F. (1998). SPSS. Base System und Professional Statistics. Bonn: Thomson Publishing.
Diekmann, A. (1995). Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbek: Rowohlt.
Flick, U., von Kardorff, E., Keupp, H., von Rosenstiel, L. & Wolff, S. (Hrsg.). (1995). Handbuch qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Psychologie Verlags Union.
Hitzler, R. & Honer, A. (Hrsg.). (1997). Sozialwissenschaftliche Hermeneutik. Opladen: Leske + Budrich.
Hopf, Ch. & Weingarten, E. (Hrsg.). (1993). Qualitative Sozialforschung. Stuttgart: Klett-Cotta.
Kromrey, H. (1995). Empirische Sozialforschung. Opladen: Leske + Budrich.
Wittenberg, R. (1998). Grundlagen computergestützter Datenanalyse. Stuttgart: Lucius & Lucius.

Inhalt

Einleitung

Prinzipien des Forschungsprozesses

Phasen empirischer Arbeiten

Weitere Modelle zum Forschungsprozess

Literatur

Einleitung

Ausgangspunkt jeder wissenschaftlichen Arbeit sei laut Esselborn-Krumbiegel, H. (2010, 11)1 eine Forschungsfrage oder Hypothese. Die Leser der Arbeit sollten wissen, welche Fragestellung gibt. Eine Forschungsfrage verläuft über Beweisführung bis zur Antwort auf die Fragstellung2. Esselborn-Krumbiegel, H. (2010, 88) verweist darauf, dass der Formulierungsprozess mit Forschungsfrage und Hypothesen beginnt, dann Belegen und Argumenten und zum Schluss Antwort auf die Hypothese. Dies ist als eine deduktive Vorgehensweise zu betrachten. Ausgangspunkt einer induktiven Untersuchung ist lediglich Forschungsfragen. Hier wird Hypothese aus der Analyse von einem Material und aus den Antworten auf die Fragen abgeleitet. Aufgrund der Ergebnisse wird die Hypothese formuliert. Diese sollte belegt werden. Dazu wird sie durch Textstellen erläutert. So Esselborn-Krumbiegel, Helga (2010, 89). Die Überprüfung der Hypothese erfolgt durch Argumente. Dieser Argumentationsgang endet mit der Bestätigung oder Widerlegung der Hypothese. So Bünting, Karl-Dieter/Bitterlich, Axel/ Pospiech, Ulrike (2008, 126). Hier stellt sich die Frage, ob diese Vorgehensweise bei allen empirischen Arbeiten einheitlich sei. Die vorliegende Arbeit strebt des Weiteren eine genauere Betrachtung des Ablaufs der Forschung an. Für diesen Zweck werden nachfolgend die theoretischen Grundlagen zum Forschungsprozess betrachtet.

Prinzipien des Forschungsprozesses

In einem weiteren Schritt wird auf die Prinzipien des Forschungsprozesses eingegangen. Laut Schürholz, Geogr. P. (2008)3 gilt jede empirische Untersuchung als ein Prozess. Dies ist als Forschungsprozess zu betrachten. Der Forschungsprozess hat laut Karmasin, Matthias/ Ribing, Rainer (2006, 26) in diesem Sinne folgende Prinzipien:

Tabelle1 : Prinzipien des Forschungsprozesses

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: KARMASIN, MATTHIAS/ RIBING, RAINER (2006): Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten. Ein Leitfaden für Seminararbeiten, Bachelor, - Master und Magisterarbeiten sowie Dissertationen 6. aktualisierte Auflage 2011. Erste Auflage 2006. Wien. Facultas WUV. UTB

Bei Trimmel, M. (2009, 18 f.)4 finden sich die Überlegungen, dass der Endeckungszusammenhang sich auf den Anlass der Untersuchung bezieht. Der Begründungszusammenhang hingegen bezieht sich auf die Methodologie der Untersuchung. Der Verwertungszusammenhang bezieht sich weiterhin auf die Effektivität der Ergebnisse und die Anwendbarkeit der Forschung.

Rüdiger, Jacob5 verweist darauf, dass der Entdeckungszusammenhang als Planungsphase bei der Forschung zu betrachten ist. Dazu gilt der Begründungszusammenhang als Forschungsphase. Der Verwertungszusammenhang gilt weiterhin als Präsentationsphase.

Im Folgenden werden diese Phasen tabellarisch dargestellt. Dazu werden Forschungsablauf, Entscheidungen in dieser Phase und Forschungsorganisation aufgezeigt.

Tabelle 2: Planungsphase: Entdeckungszusammenhang

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Quelle: Rüdiger, Jacob. Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Vorlesung mit Diskussion. Forschungsprozess. In: http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/MES/Lehre/methodenlehrejacob2/2.pdf

Die Forschungsphase bezieht sich auf den Begründungszusammenhang. So Rüdiger, Jacob6.

Tabelle 3: Forschungsphase : Begründungszusammenhang

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Rüdiger, Jacob. Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Vorlesung mit Diskussion. Forschungsprozess. In: http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/MES/Lehre/methodenlehrejacob2/2.pdf

Die Präsentationsphase stellt ferner den Verwertungszusammenhang dar.

Tabelle 4: Präsentationsphase: Verwendungszusammenhang

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Rüdiger, Jacob. Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Vorlesung mit Diskussion. Forschungsprozess. In: http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/MES/Lehre/methodenlehrejacob2/2.pdf

Phasen empirischer Arbeiten

Im Folgenden wird auf die Phasen empirischer eingegangen. Es geht darum, den Ablauf empirischer Arbeit genauer zu betrachten. Besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang seien die Ausführungen von Kruse, Otto (2007, 155). Er führt das so genannte IMRAD-Schema als Gliederung für empirische Arbeiten an. IMRAD ist die Abkürzung für englische Wörter: Introduction, Methods, Results and Discussion.

Die Einleitung umfasst Thema, Stand der Forschung, Fragestellung und Hypothesen. Anschließend kommen die Methoden. Danach folgen die Ergebnisse. Abschließend finden sich Diskussion und Zusammenfassung.

In diesem Zusammenhang schlägt Esselborn-Krumbiegel, Helga7 (2008, 19) ferner folgende Phasen bei empirischen Arbeiten vor. Es handelt sich um Orientierung, Erhebungen/ Untersuchungen, Strukturieren, Rohfassung und Überarbeiten. Jede Phase beinhaltet Schritte und Komponenten, die bei der Durchführung einer empirischen Arbeit berücksichtigt werden sollten.

Tabelle 5: Phasen wissenschaftlicher Textproduktion bei empirischen Arbeiten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Esselborn-Krumbiegel, Helga (2008): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. 3. überarbeite Auflage 2008. Erste Auflage 2002. Padernborn. Schöningh UTB

Schürholz, Geogr. P. (2008)8 führt in diesem Sinne folgende Phasen empirischer Untersuchungen an. Es handelt sich um P. Atteslander, J. Friedrichs und A. Diekmann. Diese drei Modelle zeigen große Ähnlichkeiten, aber wenige Unterschiede.

Tabelle 6: Phasen empirischer Untersuchungen nach P. Atteslander

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Schürholz, Geogr. P. (2008): Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. In: http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio2/lehre/ws0708/empblock/downloads/FoprozessQuanti.pdf

Tabelle 7: Phasen empirischer Untersuchungen nach J. Friedrichs

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Schürholz, Geogr. P. (2008): Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. In: http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio2/lehre/ws0708/empblock/downloads/FoprozessQuanti.pdf

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1 ESSELBORN-KRUMBIEGEL, HELGA (2010): Richtig wissenschaftlich schreiben. Paderborn. Schönigh/UTB

2 ESSELBORN-KRUMBIEGEL, HELGA (2010): Richtig wissenschaftlich schreiben. Paderborn. Schönigh/UTB. S. 15

3 SCHÜRHOLZ, GEOGR. P. (2008): Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. In: http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio2/lehre/ws0708/empblock/downloads/FoprozessQuanti.pdf

4 TRIMMEL, MICHAEL (2009): Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin, Wien, Facultas wuv./UTB

5 RÜDIGER, JACOB. Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Vorlesung mit Diskussion. Forschungsprozess. In: http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/MES/Lehre/methodenlehrejacob2/2.pdf

6 RÜDIGER, JACOB. Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung. Vorlesung mit Diskussion. Forschungsprozess. In: http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/MES/Lehre/methodenlehrejacob2/2.pdf

7 ESSELBORN-KRUMBIEGEL, HELGA (2008): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. 3. überarbeite Auflage 2008. Erste Auflage 2002. Padernborn. Schöningh UTB

8 Schürholz, Geogr. P. (2008): Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. In: http://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/soziologie/sozio2/lehre/ws0708/empblock/downloads/FoprozessQuanti.pdf

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